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FW Ruppertskirchen:Neue Herausforderung

Feuerwehr schafft Stellplatz für Katastrophenschutzfahrzeug

Versammelten sich in der Baugrube zum symbolischen Spatenstich für den Anbau an das Gerätehaus der Feuerwehr Ruppertskirchen: von links: KBM Helmut Schaitl, Architekt Franz Eras, Bürgermeister Alfons Sittinger, Kommandant Anton Stadlbauer, Vorstand Alois Gerwallner und 2. Kommandant Reinhard Straubinger (Foto: Machtl)

Die Feuerwehr Ruppertskirchen bekommt vom Bund ein Katastrophen-Schutzfahrzeug gestellt. Der Wagen vom Typ TSK im Wert von 170000 Euro ist unter anderem mit 2000 Meter Schlauch, mit Pumpe und Hebebühne für Sandsäcke ausgerüstet und wird hauptsächlich zur Wasserförderung über weitere Strecken eingesetzt. „Die Ruppertskirchener Wehr hat eine schlagkräftige Mannschaft, die bei Alarmierung auch die drei Mann Besatzung für das neue Fahrzeug stellen kann“, hatte KBM Helmut Schaitl bei der Marktratssitzung im Januar seinen Vorschlag an das Landratsamt begründet. Für die Schaffung des notwendigen Stellplatzes haben nun die Arbeiten begonnen. Er entsteht als Anbau in südlicher Richtung an das Gerätehaus in Ruppertskirchen. Die geschätzten Kosten liegen bei 72590 Euro. Damit steht die Wehr mit Kommandant Anton Stadlbauer und Vorstand Alois Gerwallner an der Spitze nach dem Bau des Gerätehauses 2003 wieder vor einer großen Herausforderung. „Von der Regierung kommt ein Zuschuss von 28875 Euro“, informierte Bürgermeister Alfons Sittinger beim symbolischen Spatenstich über den nun eingegangenen Förderbescheid. Der Marktrat hat der Beteiligung der Kommune in Höhe von 25000 Euro bereits zugestimmt. Kommandant und Vorstand sind sicher, dass die Wehr mit Hilfe der Bewohner der ehemaligen Gemeinde Ruppertskirchen die Eigenleistung von etwa 20000 Euro stemmen kann. „Unsere Landwirte haben bereits das Holz für den Dachstuhl gespendet, das beim Zimmerer zum Abbund bereit liegt“, freute sich Kommandant Stadlbauer über diese Unterstützung und ebenso über die Zusage des Bürgermeisters, dass der Markt für Brotzeiten und Getränke während der Bauarbeiten sorgt. Dank und Anerkennung galten Architekt Franz Eras, der bei seiner Planung unter wirtschaftlichem Aspekt eine gute Lösung gefunden hat. Wenn das Wetter mitspielt, soll der Rohbau samt Dach bis Ende Oktober fertig sein. Sowohl für Bürgermeister Sittinger wie auch für KBM Schaitl stellt das neue Fahrzeug eine Aufwertung für den Markt wie auch für das Feuerwehrwesen der Gemeinde eine Aufwertung und wichtige Unterstützung für die Löschwasserversorgung im Streugebiet des nördlichen Landkreises dar.                                                                                               (Quelle: Rottaler Anzeiger vom 05.10.2017)