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Die Reize des Marktes auf 245 Seiten

Eine tolle Lektüre und spannend von der ersten bis zur letzten Seite ist die 58. Ausgabe des Arnstorfer Heimatbriefes, den IG-Vorstand Hans Seidl und Chefredakteur Rainer Gratz (von rechts) an Bürgermeister Christoph Brunner übergaben. (Foto: Machtl)

Das Titelbild des neuen Arnstorfer Heimatbriefes zeigt eine Ansicht des Dorfes Mitterhausen um 1896 und verweist auf den festlichen Tag zur Feier 125 Jahre Pfarrei St. Stephanus mit Bischof Stefan Oster – eine der wenigen Feierlichkeiten und Jubiläen, die im Corona Jahr 2021 stattgefunden haben. (Foto: Machtl)

58. Ausgabe des Arnstorfer Heimatbriefes ab sofort erhältlich

Ein starkes Stück Heimatgeschichte ist sie wieder geworden, die 58. Ausgabe des Arnstorfer Heimatbriefes, herausgegeben von der Interessengemeinschaft zur Förderung des Marktes Arnstorf und der Umgebung, kurz IG. Auf 245 Seiten in Vollfarbdruck spiegelt sich alles wider, was der Marktgemeinde ihren besonderen Reiz verleiht, was sich das Jahr über bei Vereinen und Unternehmen, im kirchlichen und kulturellem Bereich, in der Entwicklung der Schulen und Kindergärten, bei den Senioren, im Seniorenbeirat und bei den Familienpaten oder im Rathaus getan hat, welch großes ehrenamtliches Engagement zu spüren ist - auch in und trotz schwieriger Lockdown-Zeiten durch die Corona Pandemie, in denen viele Veranstaltungen, Feste und Feiern nicht abgehalten werden konnte. Das Titelbild zeigt eine historische Aufnahme des Dorfes Mitterhausen, ein Foto, das Chefredakteur und Layouter Rainer Gratz in der Sammlung im Alt Arnstorf Haus entdeckt hat und das um das Jahr 1896, dem Jahr der Pfarrerhebung entstanden sein dürfte. Die Kapitel im Innenteil laden zum Schmökern in den Jahresverlauf, aber auch zum Eintauchen in vergangene Zeiten ein, wie etwa über die Ausstellung mit Fotografien von Josef Gollwitzer im Freilichtmuseum Massing. Spannend auch der zweite Teil  über Gräber im Arnstorfer Friedhof, diesmal mit der Beschreibung der Priestergruft und der Lourdes Grotte von Josef Haberl.  „Ein wahnsinnig interessantes und hervorragend gemachtes Nachschlagwerk, das unter jeden Christbaum gehört“, fand Bürgermeister Christoph Brunner, dem IG-Vorstand Hans Seidl und Rainer Gratz eines der druckfrischen Exemplare überbrachten und sich gleichzeitig für die finanzielle Unterstützung der Marktgemeinde bedankten. „Nur dadurch ist es möglich, den Preis von 15 Euro zu halten“, betonte Hans Seidl. „Die älteren sterben, deren Kinder haben keine Verbindung mehr zum einstigen Heimatort“, begründet Hans Seidl die Tatsache, dass mit 80 von den 550 gedruckten Jahrbüchern weit nicht mehr so viele  per Post an ehemalige Arnstorfer in der Ferne verschickt werden. „Wenn keine Rückmeldung kommt, wird im nächsten Jahr kein Heimatbrief mehr an die entsprechende Adresse geschickt, weil einfach auch zu hohe Portokosten anfallen“, sagt er. Am Ort liegt der Heimatbrief ab sofort im Rathaus, in den beiden Apotheken und bei den örtlichen Geldinstituten, im Schreibwarengeschäft Schaitl und in den Geschäften der Bäckereien Bittner und Hintereder, im Edeka Neukauf und im Lokal „Charlys“  zum Kauf aus. Wer  Lust hat, die IG durch eine Mitgliedschaft bei ihren Aufgaben zu unterstützen, findet im neuen Heimatbrief eine Beitrittserklärung. Auch für die Bestellung bisheriger Veröffentlichungen der IG in Buchform oder auf CD braucht die Karte nur herausgetrennt, ausgefüllt und abgegeben oder abgeschickt werden. Vorrätig sind unter anderem ältere Jahrgänge des Heimatbriefes einschließlich der Sonderausgabe „1. Heimatbrief“ und ein Gesamtinhaltsverzeichnis, die Bücher „Sagenhaft“, „Arnstorf früher und heute“, „Das Rottal“ in der Neuauflage von 2011, „Arnstorfer Schlossgeschichten“ von Leopold Graf von Deym, „Dünndorfer Geschichtern“ von Irene von Veh, oder die CD mit dem Weihnachtsoratorium“ gesungen vom vox nova chor.
(Quelle: RA 11.12.2021)