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Aktuelle Informationen

LAG Rottal-Inn zieht positive Halbzeitbilanz

LEADER-Gremien tagen im Bürgerzentrum Peterskirchen

Die beiden Vorsitzenden Alfons Sittinger und Elmar Buchbauer (4. und 5. von rechts) sowie Dietersburgs Bürgermeister Stefan Hanner (3. von rechts) und Schatzmeisterin Ingrid Hopfinger (2. von rechts) mit einem Teil der Akteure der Lokalen Leader- Aktionsgruppe. (Foto: red)

Alles ist streng geregelt im LEADER-Programm. Obligatorisch ist so auch eine „Zwischenevaluierung“ zur Halbzeit der Förderperiode. Die Mitglieder der LAG sowie auch einige Projektträger beteiligten sich im Rahmen der jährlichen Mitgliederversammlung an diesem Auswertungsprozess.

Als Tagungsort hatte man das gerade in erst in Betrieb genommene Bürgerzentrum in Peterskirchen gewählt. Bürgermeister Hanner präsentierte die Räume im Erdgeschoss und zweiten Obergeschoss, deren Ausstattung durch LEADER gefördert wird, und die nun einer vielfältigen Nutzung durch die Bürgerschaft zur Verfügung stehen.

In einer kurzen Sitzung des 13-köpfigen LAG-Entscheidungsgremiums, die der Mitgliederversammlung vorausgegangen war, ging es um eine Personalie: Ingrid Áldozó-Entholzner, als Vertreterin des caritativen Sektors, hatte aus beruflichen Gründen ihren Rückzug aus dem Gremium angekündigt. Ihren Platz übernimmt nun Diakon Mario Unterhuber aus Tann. Einstimmig wurde er zum kommissarischen Steuerkreis-Mitglied berufen, bis die nächste turnusgemäße Wahl ansteht. LAG-Vorsitzender Alfons Sittinger bedankte sich mit Blumen bei Frau Áldozó-Entholzner für ihr Engagement.

Zur Mitgliederversammlung begrüßte Sittinger die zahlreichen anwesenden Bürgermeister, Vereinsvorstände und Vertreter der Institutionen und Banken. Ganz besonders begrüßte er Landrat Michael Fahmüller. In seinem Rechenschaftsbericht ging Sittinger noch einmal auf die erfreuliche Mittelaufstockung im vergangenen Jahr um weitere 300.000 Euro ein. Nach dem Kassenbericht von Schatzmeisterin Ingrid Hopfinger wurde dem Vorstand und dem Steuerkreis die Entlastung erteilt. Anschließend präsentierte LAG-Geschäftsführerin Inge Hitzenberger ihren Tätigkeitsbericht und den aktuellen Projektstand, und leitete damit über zu dem von Gero Wieschollek moderierten Workshop „LEADER-Halbzeitbilanz“.

Die Ergebnisse fallen duchwegs positiv aus. Das Programm LEADER als solches wird geschätzt, es ermöglicht Projekte, die sonst nicht realisiert werden könnten. Durch Kooperationsprojekte wachsen auch die beteiligten Gemeinden besser zusammen. Hervorgehoben wurde auch die Förderung ehrenamtlichen Engagements. Dadurch entstehe eine große Breitenwirkung. Ein Erfolgsgarant für erfolgreiche Projekte in der Region sei die kontinuierliche Begleitung durch das erfahrene LAG-Personal.

Für die zweite Halbzeit geben die Mitglieder einige Empfehlungen mit auf den Weg: So solle die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt werden, um die Fördermöglichkeiten noch bekannter zu machen. Auch die Bürgermeister wollen in ihren Gemeinden stärker für das Programm werben. Generell wolle man sich bemühen, die positiven Aspekte herauszustellen, anstatt immer wieder über die mühsame administrative Abwicklung zu klagen.

Mit einem kurzen Ausblick auf weitere Projekte, die derzeit in der Vorbereitung sind, bedankte sich Sittinger bei den mitwirkenden Akteuren und schloss die Versammlung.