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„Markt hat sich von seiner besten Seite gezeigt“

Bürgermeister Alfons Sittinger bei der Jahresabschlussrede. (Foto: Gabor)

Abschlusssitzung des Marktrats: Rückblick des Bürgermeisters und Dank der Fraktionen

„Der Markt hat bedeutende Investitionen getätigt, wichtige Zukunftsentscheidungen getroffen und attraktive Veranstaltungen geboten“, betonte Bürgermeister Alfons Sittinger in seiner Jahresabschlussrede.

Arnstorf genieße besonders bei jungen Leuten weiterhin eine hohe Anziehungskraft, dies erfordere weitere Erschließungen von Baugebieten. So entsteht im Triefeldener Feld ein weiteres Baugebiet. Im Innenbereich entstanden und entstehen mehrere Mehrfamilienhäuser. „Dazu kommen eine ganze Reihe von Außenbereichs- und Einbeziehungssatzungen, die das Bauen auf dem Land möglich machen“, unterstrich der Rathauschef. Bei den kulturellen Veranstaltungen habe sich der Markt von seiner besten Seite gezeigt. Perfekt organisiert sei das 150. Gründungsfest der Freiwilligen Feuerwehr Arnstorf gewesen. Beim Familienfest, das zusammen mit dem Landkreis veranstaltet wurde, hätten sich 54 Vereine mit 700 Mitwirkenden beteiligt und so für Furore gesorgt.

Zuschuss bewilligt

Als bedeutendes Zukunftsprojekt bezeichnete Sittinger den Ausbau der Staatsstraße und des Radweges nach Malgersdorf zusammen mit dem Freistaat Bayern. Dank der nun abgeschlossenen Grundstücksverhandlungen könne der Ausbau im kommenden Jahr fertiggestellt werden. Die Ausschreibungen würden derzeit vorbereitet. Die Zuschussmittel seien bereits zugesagt.

Mit den Investitionen in das Feuerwehrwesen hat Arnstorf die Millionen-Marke überschritten. Bereits in Betrieb ist das neue LF 20 der Arnstorfer Wehr, ein neuer Bronto Skylifter sei in Auftrag gegeben, die Erweiterungen am Feuerwehrgerätehaus in Ruppertskirchen stehen vor dem Abschluss und ein Gerätehausanbau in Sattlern ist beschlossen. Vorwärts geht es auch beim weiteren Ausbau der Breitbandversorgung. Am Dienstag erfolgt die offizielle Überreichung des Zuwendungsbescheids an Bürgermeister Sittinger im Finanzministerium, ein Vertragsabschluss für den nächsten Bauabschnitt ist für Freitag terminiert.

Das dörfliche Leben in Mitterhausen wird künftig vom Dorfgemeinschaftshaus profitieren, zu dem der Markt einen Zuschuss von 170 000 Euro gewährt. Die Umsetzung könne jedoch nur durch das Zusammenwirken der Ehrenamtlichen erfolgen. Ohnehin sei die ehrenamtliche Arbeit das Rückgrat des gesellschaftlichen Miteinanders. „Die zahlreichen Vereine und Organisationen in Kirche und Gesellschaft wirken mit, Arnstorf lebendig und lebenswert zu gestalten“, so Sittinger, der an dieser Stelle mitteilte, dass der Markt 14 000 Euro für die Vereinsförderung ausgegeben hat.

Als künftige entscheidende Projekte sieht die Marktspitze die Beratungen und Entscheidungen zum Standort einer neuen Sporthalle an der Grundschule und zur Verkehrsführung im Markt. Auch sollen die Sportanlagen am Schulzentrum erneuert werden. Zum Gewerbepark „Kollbachtal“ sind Ortstermine mit den Fachstellen organisiert, erste Anhörungen fanden bereits statt.

Der Dank des Bürgermeisters galt nicht nur der Verwaltung, seinen Vertretern und dem Marktratsgremium für das konstruktive Miteinander, sondern auch allen Geschäftsleuten, Handwerkern und Unternehmern für ihre Treue zum Standort Arnstorf und für ihre Leistungen als Arbeitgeber. Dank galt auch Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl für sein überregionales Engagement, das in vielen Bereichen auch positive Wirkung auf den Markt Arnstorf habe.

Spiegel der Attraktivität

CSU-Fraktionsführer Kyrill Gabor bezeichnete die rege Bautätigkeit als Spiegel der Attraktivität Arnstorfs. Es sei wichtig sich im Gremium bewusstzumachen, welche Entscheidungen positive Wirkung hatten. Als Kreisrat richtete er auch den Blick auf den Landkreis. Der Konsolidierungskurs müsse beibehalten werden. Gabor sprach zudem die positive Entwicklung der Krankenhäuser an und das beschlossene Netzticket für junge Menschen. Auch er dankte für die gute Atmosphäre im Marktrat, dankte der Verwaltung und vor allem Bürgermeister Alfons Sittinger. Diesem Dank schlossen sich LWG-Fraktionsführer Hans Schmied und Martin Stömmer von der SPD an.

Zweiter Bürgermeister Konrad Stadler (CSU) brach eine Lanze für die Verwaltung, die oft in der Kritik gestanden habe. Dabei hätten die Mitarbeiter viele Personalwechsel kompensieren müssen und dennoch das arbeitsreiche Jahr vorbildlich gemeinsam gemeistert.

Als Präsent gab es für die Markträte einen auf 100 Stück limitierten Jahreskalender mit Fotos aus der Kamera von Bürgermeister Alfons Sittinger, der die Attraktivität Arnstorfs im Bild festhielt.
(Quelle: LZ 19.12.2018)