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Mittelalterfest im Blick

Wie schon 2011 und 2015 wird auch bei der Zeitreise 2019 die Gruppe „Storico e Sbandieratori“ aus der Toskana dabei sein und mit ihrem fantastischen Fahnen- und Trommlerspiel begeistern (Foto: Machtl)

Kulturausschuss: Doppelt so viele Atttraktionen zu Budget wie 2015

Die Vorbereitungen für das große Mittelalterfest vom 14. bis 16. Juni laufen auf Hochtouren. Bei der Sitzung des Kulturausschusses informierte Hauptorganisator Rainer Gratz die Mitglieder über den Stand. Demnach wird es speziell zur 600-Jahrfeier der Markterhebung ein doppeltes Spektakel geben, das seinen Anfang beim Weinfest der Faschingsfreunde am Pfingstsamstag und Pfingstsonntag nimmt. „Die beiden Tage stehen schon ganz im Zeichen der Zeitreise mit einem 45-Minütigen Feuershowtheater von „Odins Hörner“ als Höhepunkt“, erläuterte Gratz. Neu werde auch der Ablauf des Ritterturniers sein. Anstelle der bisherigen Stuntshow werden die Akteure aus ganz Bayern bei den verschiedenen Aufführungen eine Fortsetzungsgeschichte darstellen und erzählen, die von den Zuschauern diesmal ohne Extra-Eintritt verfolgt werden kann. Insgesamt werden auf dem Festareal doppelt so viele Schausteller als vor vier Jahren die Straßen und Plätze säumen, darunter viele neue Attraktion wie ein Museumszelt mit Waffenschau am Marktplatz oder eine historische Steinmetzerei. Am Freitag, 14. Juni, wird das Alt Arnstorf Haus bereits ab 12 Uhr mittags zur Kulisse für den Auftritt einer Märchenhexe. Damit die Besucher einen besseren Überblick darüber haben, wann wo was passiert, wird Gratz einen Flyer mit allen Uhrzeiten und Ortsangaben erstellen.  Um den Wohn- und Geschäftshäusern entlang der Feier-Straßen mehr Festgepränge zu geben, würden den Anwohnern und Geschäftsläuten Fensterbanner angeboten, die ähnlich wie die „Prangertücher“ an Fronleichnam dann bei späteren Mittelalterfesten und Volksfesten ausgehängt werden sollen. Keine Einwände gab es vom Kulturausschuss zur neuen Zeit für den Umzug mit etwa 1000 Teilnehmern. Er wird sich um 14 Uhr und damit eine Stunde später als bisher in Bewegung setzten, damit die Vereine mit Bewirtung und Zugteilnahme leichter über die Runden kommen. Angesichts des wesentlich umfangreicheren Rahmenprogramms sparten die Ausschussmitglieder nicht mit einem dicken Lob für Rainer Gratz und hatten auch mit der Genehmigung der Ausgabenermächtigung in Höhe von 195000 Euro kein Problem. Das Festbudget lliegt damit auf derselben Höhe wie vor vier Jahren und wird dem Marktrat zur Einplanung in den Haushalt vorgeschlagen. Auch den Vorschlägen zur Gestaltung der Eintrittspreise wurden nach kurzer Erläuterung zugestimmt. Demnach werden 2019 alle bisher gemeldeten Mitwirkenden aus den Reihen der Vereine freien Eintritt haben, bisher gab es nur 20 Freitickets pro Verein. Die Tageskarte für Freitag, 14. Juni, wird pro Person sieben Euro kosten, am Samstag und am Sonntag jeweils zehn Euro, ermäßigt vier Euro. Das Wochenendticket für drei Tage kostet 18 Euro, ermäßigt neun Euro, Kinder bis vier Jahre sind grundsätzlich frei. 
(Quelle. RA 14.2.2019)