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Einfach nur Großartig

Bei ihrem dritten Konzert in der Sporthalle des Schulzentrums feierte das Orchester Junge Philharmonie Ostbayern einen umjubelten Erfolg. (Foto: Machtl)

Nach dem brillanten Konzert in A-Dur von Demenico Dragonetti spendete auch Dirigent Stefan Shen dem Solisten Lorenz Weighart Beifall. (Foto: Machtl)

Stehende Ovationen für Leistung der Jungen Philharmonie Ostbayern

Zum dritten Mal war die Marktgemeinde Schausplatz für ein Sinfoniekonzert der Jungen Philharmonie Ostbayern. Und zum dritten Mal begeisterten die jungen Musiker das Publikum, darunter auch Bürgermeister Alfons Sittinger und Irmgard Stöttner als Vertreterin der Hans Lindner Stiftung,  mit einer großartigen Leistung, für die sie mit stehenden Ovationen gefeiert wurden. „Dieser Abend gehört sicherlich zu den Highlights der diesjährigen Kulturveranstaltungen“, hatte 3. Bürgermeisterin Maria Bellmann bei ihrem Willkommen im Namen der Marktgemeinde betont und damit voll Recht behalten. Ihrem Dank an das Orchester und ihre Leiter Stefan Shen und Markus Ottowitz „fürs Kommen“ verband Bellmann mit einem Lob für die Kulturstiftung des Bezirks Niederbayern, der dieses Symphonieorchester initiiert hat und für die Ehrenamtlichen, die viel Zeit, Engagement und Herzblut in die Arbeit mit den 60 Musikern investieren, um ihnen den Spaß an der klassischen Musik zu vermitteln. Ihren Wunsch für einen kurzweiligen Abend bei einem beschwingten und bunt gemischten Programm setzte das Orchester gleich zum Auftakt mit der Ouvertüre zur Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauß in die Tat um. Diesem schwungvollen Meisterwerk folgte mit dem Kontrabasskonzert in A-Dur ein stürmisch gefeierter Soloauftritt von Lorenz Weighart. „Der gebürtige Regensburger ist auf bestem Weg, jetzt nach Abschluss der Schule durch das Studium seine Liebe zur Musik zum Beruf zu machen“, verriet ein Orchestermitglied bei der Ansage des Werkes aus der Feder von Domenico Dragonetti, einen virtuosen Kontrabassist, der heute noch „Paganini des Kontrabass“ bekannt ist. Nach der Pause nahmen Streicher, Bläser und Rhythmusinstrumente ihre Zuhörer mit Alexander Borodins Symphonie Nr. 3 „Die Unvollendete“ mit in die russische Romantik. Hier, wie auch bei „Morgenstimmung“ und die „Halle des Bergkönigs“ aus der nachfolgenden Peer Gynt Suite Nr. 1 von Edvard Grieg stellten die jungen Leute zwischen 13 und 30 Jahren unter Beweis, dass sie zu einem homogenen Klangkörper zusammen gewachsen sind. „Acht Stunden Musikprobe täglich, aber der gemeinsame Spaß kam auch nicht zur kurz“, erhielt das Publikum Einblick in die Probenwoche der 16. Projektphase in Riedenburg. Zum Abschluss entführten die Musiker ihre Zuhörer aus Nah und Fern mit der Musik zu „Mission Impossible“ in einen der bekanntesten Actionfilme aller Zeiten. Stehende Ovationen und Bravo-Rufe ließen die Anspannung bei den Orchestermitgliedern abfallen und inspirierten zu einer „heißen“ Zugabe, bei der kräftig mitgeklatscht wurde. Kein Wunder, dass der charmant vorgetragene Wunsch um Spenden auf reichlich fruchtbaren Boden fiel.                  
(Quelle: RA3.05.2019)