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Fast eitel Sonnenschein

Johann Naglschmid war mit dem Umsatz seines Losstandes sehr zufrieden, fand aber keinen Gefallen an den laut grölenden Nachschwärmern, die vom Freitag auf Samstag die Ruhe auf dem Volksfestplatz störten. (Foto: Machtl)

Zum Ausklang des Volksfestes gönnte sich Leonie (4) noch eine letzte Zuckerwatte. (Foto: Machtl)

Nur Nachschwärmer „von außen“ trüben die positive Volksfestbilanz

Fünf Tage lang haben Arnstorfer und Besucherscharen aus Nah und Fern beim Volksfest gemütlich gefeiert und es sich gut gehen lassen. Sowohl die Festwirtsfamilie Hilz wie auch die Schausteller auf dem Platz zeigten sich am Abend des letzten Tages voll zufrieden mit dem, was Umsatz und Stimmung anbelangt. „Das Wetter war ideal, statt ins Freibad gings ins Bierzelt, die Zahl der fehlenden Maßkrüge ist überschaubar und im Zelt gab es keinerlei Probleme in Sachen Streit oder unflätiges Benehmen“, zog Hans Hilz jun. eine durchwegs positive Bilanz. Auch die Betreiber der Fahrgeschäfte waren zufrieden. Auch Linda Neudert vom Familienunternehmen mit Kinderkarussell und „Bruchpilot“ ist froh über den guten Verlauf in Arnstorf. „Diese Tage sind ist für uns sehr wichtig, um über den Winter zu kommen, gerade jetzt, weil durch Bebauung des Platzes für einen Weihnachtsmarkt in Berlin, auf dem wir jahrelang waren, eine wichtige Einnahmequelle im Dezember wegfällt“, schildert sie die Situation. Neu in Arnstorf waren diesmal Horst Ott jun. und seine Frau Shirlaine aus Pocking. Sie haben mit ihrem Angebot von gebrannten Mandeln, Zuckerwatte, Lebkuchenherzen und Co. den Platz von „Gaby’s Leckereien“ übernommen, deren Bertreiber krankheitsbedingt verhindert waren. Freilich ist die Familie Ott nicht ganz unbekannt im Kollbachtal. „Die Oma, der Vater und der Onkel waren nach dem Krieg lange Jahre  immer mit der Schießbude hier und ich war oft dabei“, erinnert sich Horst Ott und auch an das Hochwasser vor 25 Jahren, „da sind wir die ganzen Tage in Gummistiefeln rumgelaufen“. Samuel Ott, ebenfalls aus Pocking, freute sich ebenfalls über starkes Interesse für das „Hula Hoop“. Was ihm aufgefallen ist: alle Leute sind sehr diszipliniert, vor allem die Jugendlichen sind ausgesprochen höflich, sagen bitte und danke. Neben dem guten Verlauf, den auch ihr Geschäft dringend nötig hat, freute sich Lydia Rilke vom gleichnamigen Autoscooter über das Wiedersehen mit lieben Bekannten, die sie in Arnstorf immer begrüßen und auf einen Ratsch vorbei kommen. „Besser als 2018, sehr zufrieden“, lautete das Fazit von Johann Naglschmid, der mit dem Losstand ebenfalls seit Jahrzehnten zur Arnstorfer Volksfestzeit gehört. Diesmal hatte er aber auch Grund zur Klage. Wie Horst Ott und seine Frau störte er sich an „Krakeelern“, die in der Nacht von Freitag auf Samstag bis in den frühen Morgen rund um den Platz gegrölt haben. Leidtragender dieser Randalierer war Romano Zinnecker. „Die müssen sich bei einem nächtlichen Regenschauer unter das Vordach gestellt, nach den hinterlassenen Fläschchen jede Menge Likör in sich hineingekippt und vermutlich im Rausch mit massiver Gewalt die Eiswaffel aus Kunststoff vom Vordach gerissen haben“, erzählt er.  2000 Euro Sachschaden sind dabei entstanden.
(Quelle: RA 08.08.2019)