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Seniorenbeirat – Was machen die da eigentlich?

Aufmerksam hörten der SPD-Kreisvorsitzende Alfred Feldmeier und die SPD-Ortsvorsitzende Maria Bellmann (hinten von links) der Vorstellung der zahlreichen Angebote und Aktivitäten unter dem Dach des Seniorenbeirats im Zentrum für Familie und Senioren durch die Seniorenbeiratsvorsitzende Iris Saleswki (7.v.l.) und der Verantwortlichen zu. (Foto: Machtl)

Infoveranstaltung für den SPD-Kreisvorsitzenden Alfred Feldmeier abgehalten

„Ich bin beeindruckt von den vielfältigen Aktivitäten der freiwilligen Helfer in Arnstorf. Es ist unglaublich, mit welcher Motivation die vielen ehrenamtlichen Stunden geleistet werden. Es gibt viele gute Ansätze, die auch in anderen Gemeinden und Städten umgesetzt werden könnten. Schließlich braucht man das Rad nicht immer neu erfinden, sondern Erfolgreiches muss nur richtig übertragen werden“ – diese Bilanz hat SPD-Kreisvorsitzender und Marktrat in Simbach, Alfred Feldmeier, zu einem Treffen im Zentrum für Familie und Senioren in Arnstorf gezogen.

Überblick über das wöchentliche Programm

Unter dem Titel „Was machen die da eigentlich?“ hatte Iris Salewski als Vorsitzende des Seniorenbeirats die Verantwortlichen der einzelnen „Abteilungen“ und weitere Ehrenamtliche vorgestellt und Fragen von Alfred Feldmeier beantwortet. Iris Salewski gab den Besuchern – darunter auch Arnstorfs SPD-Ortsvorsitzende Maria Bellmann sowie die beiden Bürgermeisterkandidaten Christoph Brunner und Kyrill Gabor – einen Überblick über das Programm, das an jedem Wochentag andere Interessen anspricht.

„Die Miete für die Räume des Zentrums für Familie und Senioren am Marktplatz 3 bezahlt die Marktgemeinde, die laufenden Kosten werden durch freiwillige Spenden in die Getränkekasse bestritten“, führte Salewski aus und schilderte dazu Angebote wie das Literaturcafé am Montag und den Spieletag mit Schafkopfrunden, Canasta oder Gesellschaftsspielen, die je dienstags stattfinden.

Von Dr. Anton Wartner erfuhr Alfred Feldmeier, dass eine „Selbsthilfegruppe Depression“ im Zentrum ihr Zuhause hat und bereits im dritten Jahr besteht.

„Körperlich und in Gedanken fit bleiben“ schilderte Maria Kudell Spaß und Begeisterung an den Lea-Kursen (Lebensqualität im Alter) und verriet, das die älteste Teilnehmerin mit 92 Jahren stets voll mit dabei sei. „Ein kleiner und gemütlicher Kreis“, gab Elisabeth Rieß Einblick in den Kurs „Englische Konversation für Junggebliebene“. Mit dem monatlichen Perlenworkshop habe auch das Kunsthandwerk Platz im Begegnungszentrum, berichtete Iris Salewski.

„Wir bringen Paten und Familien zusammen, die Unterstützung wird untereinander geregelt, ob es um Abholen aus der Kita geht oder um Kinderbetreuung beim Arztbesuch der Mutter“, erzählte Leiterin Christine Pröckl, wie die derzeit zehn Familienpaten zu ihren Einsätzen kommen.

Große Anerkennung für Einrichtungen

„Spannend, interessant und gleichzeitig faszinierend“ fand Alfred Feldmeier diese Familienpaten-Geschichte, „weil da ja auch jüngere Paten mit dabei sind und die Einsätze auch eine Zeitfrage sind“. Die Angebote für das monatliche Familienfrühstück und für Aktionen mit Kindern brachten den Besucher zum Staunen, ebenso die Schilderung von Gudrun Richter-Förtsch, die über das „Café International“ als Treffpunkt für Einheimische und Flüchtlinge berichtete – eine Einrichtung, der Feldmeier große Anerkennung zollte. Wie und dass Nachbarschaftshilfe ganz ohne Punktesystem auf freiwilliger Basis funktioniert, zeigte Hermine Feilen auf, den auf Anregung des Seniorenbeirats im Jahr 2009 ins Leben gerufene und von der Firma Lindner finanzierte Bürgerfahrdienst stellte Walter Machtl vor. All das wie auch die Schilderung, dass auch Ausflüge und Wanderungen im Rahmen der Arnstorfer Kulturwege, Weihnachtsfeiern und Osterbrunch, die Erstellung eines Jahreskalenders mit Bildern und der Besuch des Volksfestes mit zum Programm des Begegnungszentrums gehören, vernahm Alfred Feldmeier mit Respekt. Abschließend gab Iris Salewski dem Politiker noch einen ganz besonderen Wunsch mit auf den Weg: Er und seine Partei sollten doch dafür kämpfen, dass der Einsatz im Ehrenamt mit Punkten für die Rente belohnt werde.
(Quelle: LZ 19.9.2019)