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Aktuelle Informationen

Abdeckung, um Ressourcen zu sparen

Marktrat: Geförderte Maßnahme fürs Freibad beschlossen – Aufträge vergeben

Mit großer Freude verkündete Bürgermeister Alfons Sittinger in den Informationen der Marktratssitzung, dass das Freibad bezüglich der Sauberkeit sowie Freundlichkeit und Kompetenz des Personals in sozialen Medien großes Lob erhalten hat. Mit stetigen Investitionen in die Freizeiteinrichtung macht auch der Marktrat immer wieder deutlich, dass das Freibad einen wichtigen Stellenwert im Freizeitangebot einnimmt. Zur nächsten Saison wird nun eine Schwimmbadabdeckung angeschafft.

Gerade einmal vor sechs Tagen hat das Freibad Arnstorf die Saison beendet. Zufrieden zeigt sich Schwimmmeister Josef Zitzelsberger mit den Besucherzahlen, die jedoch aufgrund des teilweise tropischen Sommers gerne auch höher hätten sein können. Vor allem viele regelmäßige Schwimmer konnte die Freizeiteinrichtung verbuchen und die schätzen es natürlich auch, wenn das Bad an kühleren Tagen, wie Ende August und in der ersten Septemberhälfte, geöffnet hat.

Mit einer Schwimmbadabdeckung kann künftig dem Wärmeverlust an kühleren Tagen entgegengewirkt werden, ebenso der Verdunstung des Wassers. Auch die stetige Beigabe von Chor verringert sich. Insgesamt rechnet der Markt mit Einsparungen von rund 23 000 Euro, je Saison. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Marktrat die Anschaffung einer Abdeckung auf der Tagesordnung. Die Beschlussfassung wurde jedoch verschoben, da eine Förderung in Aussicht gestellt war.

Nun nutzt der Markt die Gunst der Stunde und investiert 241 000 Euro. Zwischen 30 und 45 Prozent sind als staatliche Förderung zu erwarten. Dabei hat sich der Marktrat für die kostenintensivere Lamellenabdeckung entschieden, da eine Folienabdeckung ein Verzurren erfordert, das im Freibadalltag vom Personal nur sehr zeitaufwendig umsetzbar wäre. Der Beschluss, die Haushaltsmittel einzuplanen, fiel mit einer Gegenstimme von Hans Schmied (Fraktionsführer der LWG), der den Nutzen und die Kosteneinsparung in Frage stellte.

Weitere Beschlüsse gefasst

Neben der Kreisstraße PAN 37 soll im Bereich Georgstraße bis Gärtnerstraße der Bau eines Gehwegs realisiert werden. Gemäß einer aktuellen Kostenschätzung durch das Ingenieurbüro Aigner betragen die Bruttokosten 203 000 Euro, davon sind 185 100 Euro zuwendungsfähig. Geschlossen stimmte der Marktrat dem Bau zu, allerdings nur unter der Voraussetzung, dass eine Förderung bewilligt wird.

Genehmigt hat der Marktrat auch die Erschließungsvereinbarung für die Erdgasversorgung der Siedlungserschließung Triefelden II. Pro Parzelle zahlt der Markt 1 200 Euro für die Verlegung der Stichleitung. Bei den zwei Parzellen für Doppelhaushälften sind je zwei Stichleitungen vorgesehen. Vergeben wurden zudem die erforderlichen Straßenbau- Kanalisations- und Wasserleitungsarbeiten. Nach Prüfung und Wertung der Ausschreibung war die Firma Rimböck, Arnstorf, mit einer Summe von 732 263,85 Euro der günstigste Bieter. Auch bei der Ausschreibung des Geh- und Radweges an der Eichendorfer Straße war die Firma Rimböck mit 82 234,20 Euro der günstigste Anbieter und erhielt den Auftrag.

Zustimmung erhielt der Entwurf des Flurbereinigungsplans zum Verfahren der Flurneuordnung Holzham. Eigentum und Unterhaltung der Gemeindestraßen, der öffentlichen Feld- und Waldwege, der Gewässer und Rohrleitungen sowie die Anlagen der Landschaftspflege und des Naturschutzes werden entsprechend dem Entwurf übernommen.
(Quelle: LZ 21.9.2019)