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Aktuelle Informationen

Erneute digitale Aufrüstung

30 Acer Spin 11 für den „Google Classroom“ der Realschule

Arnstorf. Kaum ein Bundesland wird häufiger mit guter Bildung in Verbindung gebracht wie Bayern. Viele Schulen im südlichen Teil Deutschlands verfügen bereits über moderne Lernsysteme und technische Geräte, um die Schüler auf das Lernen der Zukunft vorzubereiten. Auch an der Staatlichen Realschule Arnstorf geht dieser Trend bereits in die richtige Richtung.  Bereits seit acht Jahren ist die Google G Suite Grundlage des digitalen Lernens, dreißig neue Acer Chromebooks Spin 11 ergänzen nun die bisherige Ausstattung mit Laptops, WLAN und eigenem Robotik-Raum.  „Genau die richtige Lernplattform, um modern und gleichzeitig effektiv zu arbeiten“, freut sich der koordinierende Lehrer Michael Pöppl über die neue Ausstattung und weiß, dass die Schüler begeistert sind, weil sich die Acer Spin 11 sowohl im Notebook- als auch im Tablet-Modus verwenden lassen. „Mit den Chromebooks ist es möglich, digitales Lernen auf technisch höchstem Niveau mit den täglichen Konzepten der Realschule Arnstorf zu verbinden. Der Google Classroom bringt für Schüler und Lehrer eine moderne Abwechslung, um technisch zu lernen, digital zu speichern und alle Daten von jedem Geräte abrufen zu können. Die Staatliche Realschule Arnstorf schafft damit beste Voraussetzungen für die Schüler, sich auf die digitale Berufswelt vorzubereiten“, ist Pöppl vollauf begeistert. „Die Geräte fahren sehr schnell hoch und sind somit in wenigen Sekunden vollständig einsatzbereit, die Akkulaufzeit reicht zudem selbst bei aktiver Nutzung für den gesamten Schultag, sodass sich die Gerate ideal in den Unterrichtsbetrieb eingliedern lassen und zu einem funktionalen Teil des digitalen Klassenzimmers werden“, nennt Michael Pöppl weitere Vorzüge.  „Alle der rund 700 Schüler und 60 Lehrer verfügen über einen eigenen Google-Classroom-Zugang“, macht er deutlich. Die nahtlose Integration in den bisherigen Schulbetrieb lasse die Geräte zu einem universellen Begleiter werden, der schon bald in allen Klassenstufen zur Verfügung steht. Während der Testphase werden die neuen Chromebooks bisher jedoch nur in der 5., 8. und 9. Klassenstufe eingesetzt, um die Möglichkeiten und Anwendungsbereiche auszuloten und zwar in den Fächern Deutsch, Biologie, Kunst, Informatik und Geografie. .„Nach einer kurzen Einarbeitung von Schülern und Kollegen lässt sich der Unterricht schneller und moderner gestalten“, macht Lehrer Pöppl deutlich, dass die Geräte auch zeitlich eine Entlastung bringen. Nicht nur mehr Inhalt und Struktur würden Teil des digitalen Klassenzimmers, sondern die Schüler lernen spielend leicht die Technik. Auf die Frage, ob die digitalen Komponenten ein würdiger Nachfolger für Stift und Papier sein werden, zeigt sich Lehrer Pöppl noch verhalten. „Es wird auch in Zukunft auf eine Kombination aus digitalen und analogen Lösungen ankommen. Die große Kunst für alle Schulen wird sein, hier eine vernünftige und zielführende Mischung zu finden“, betont er. Mit den Chromebooks weerde bereits heute genau der richtige Ansatz für diese Entwicklung geschaffen. Denn dank des im Gehäuse integrierten Wacom-Stiftes könne jederzeit auch ganz klassisch hand- schriftlich digital mit den Acer Chromebooks Spin 11 gearbeitet werden. Bis zur vollständigen Integration haben die Lehrkräfte die Möglichkeit, sich selbst durch schulinterne Fortbildungen mit allen Grundlagen der Geräte vertraut zu machen. „Wir persönlich blicken zuversichtlich in die Zukunft und freuen uns, mit Acer Chromebooks und Google Classroom selbst Teil dieser Entwicklung zu werden.“, so Pöppl. 
(Quelle: RA 29.11.2019)