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Im Storchengang durchs neue Kneippbecken

Freude beim Markt und den Schwimmbadfreunden: (v.l.) Elisabeth Rieß, Inge Hitzenberger, 2. Bürgermeister Konrad Stadler, Josef Zitzelsberger, Franz Pfaffinger, Alfons Sittinger, Josef Grübl und Rita Überreiter (Foto: Bergbauer)

Eine erste Runde im neuen Kneippbecken zu drehen, war für die Gäste bei der offiziellen Inbetriebnahme ganz selbstverständlich (Foto: Bergbauer)

Weitere Errungenschaft der Schwimmbadfreunde  - Finanzspritze aus Leader-Mitteln

Die ersten Badegäste haben sich bereits im Storchengang geübt. In den regelmäßigen Freibadbesuchen ist für viele der Gang durch das neue Kneippbecken schon integriert. Möglich wurde die weitere Bereicherung in der Arnstorfer Freizeitoase durch die Schwimmbadfreunde. Ihrem Engagement und ihrer Vereinskasse ist es zu verdanken, dass nun Gesundheitsprävention nach Pfarrer Sebastian Kneipp möglich ist. Eine Finanzspritze gab es auch aus LEADER-Mitteln.

Wärmekabine, besonderes Spielgerät und professionelles Aquatraining – diese Boni gehören im Arnstorfer Freibad zu den Errungenschaften, die durch die Schwimmbadfreunde möglich wurden. Das neueste Husarenstück ist ein Kneippbecken, das nur durch hohe Eigenleistung und finanzielle Mittel aus der Vereinskasse umgesetzt werden konnte. Die Idee dafür lag schon länger auf dem Tisch. Die Absprache dafür lief noch unter der Bürgermeisterära von Alfons Sittinger, selbst Schwimmbadfreund und täglicher Badegast. Von den Planungen bis zur Fertigstellung mussten die Vereinsmitglieder etliche Hürden und Zeitverzögerungen hinnehmen – steigende Preise, Finanzierungslücken und natürlich die Coronabremse. Doch nun konnte das Kneippbecken, das im oberen Bereich eine exponierte überdachte Stellung erhielt, offiziell der Bestimmung übergeben werden.

Einen ersten Gang durchs kalte Wasser wagte sogleich der stellvertretende Bürgermeister Konrad Stadler, der sich für die erneute Attraktivitätssteigerung der kommunalen Einrichtung bedankte. Den Vereinsvorsitzenden Josef Zitzelsberger, der zugleich Schwimmmeister im Freibad ist, bezeichnete er dabei als „Antreiber“. Wenn Josef Zitzelsberger eine Möglichkeit sehe, der Freizeiteinrichtung ein neues Glanzlicht zu geben, setze er alles daran, um dies mit seinen Schwimmbadfreunden in die Tat umzusetzen. Im Fall des Kneippbeckens brauchte es nicht viel Überzeugungskraft, denn alle Vereinsmitglieder waren begeistert, viele packten mit an, allen voran Franz Pfaffinger. Der hatte nicht nur die Bauaufsicht, sondern stand mit Tat und fachmännischem Rat zur Seite. Da während der Bauphase nicht nur die Materialpreise explodierten, sondern auch an der einen oder anderen Stelle hochwertigere Materialien verwendet werden mussten, war die Endrechnung am Ende mehr als doppelt so hoch, wie geplant. Wie gut, dass es unter den Schwimmbadfreunden Alfons Sittinger gibt, der zwar mittlerweile Altbürgermeister ist, aber dennoch Tür und Tor für eine Förderung aus LEADER-Mitteln öffnete. Inge Hitzenberger, sorgte dann dafür, dass der Antrag auch durchging und somit die „roten Zahlen“ auf dem Vereinskonto abgefedert werden konnten. Auch zweiter Bürgermeister Stadler hatte zur Einweihung eine geldwerte Spende dabei. „Es ist eine Aufwertung für das Freibad und dass das Kneippbecken für alle Badegäste zugänglich ist, honoriert der Markt“, betonte Stadler.

Dass die Attraktivitätssteigerung bei den Freibadbesuchern sehr gut ankommt, das kann Bademeister Zitzelsberger nur bestätigen. „Alle Generationen nutzen das Kneippbecken“, merkte Zitzelsberger an. Nun werden noch Infotafeln mit Tipps zum richtigen Kneippen angebracht. Außerdem kann sich der Vereinsvorsitzende gut vorstellen, dass das bestehende Kursangebot durch Kneippkurse ergänzt wird, damit in Zukunft noch mehr Besucher im Strochengang im Kneippbecken unterwegs sind.
(Quelle: RA 2.9.2022)