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Aktuelle Informationen

Schulzentrum: Neue Zufahrt

Umplanung der Sportanlagen beschlossen

Längst verrichten die Bagger am Schulzentrum ihre Arbeit, damit die neue Sportanlage nun endlich entstehen kann. Quasi auf den letzten Drücker hat der Marktrat nun eine Umplanung beschlossen, um eine Zufahrt zu ermöglichen.

Als „Entscheidung für die Zukunft“ bezeichnete Bürgermeister Christoph Brunner den Beschluss, der nun ermöglicht, dass im Westen des Sportgeländes eine Zufahrt für Feuerwehr und Zufahrtsmöglichkeit zum Fahrradstand entstehen kann. Diese Zufahrt wird westlich an der Grundstücksgrenze mit 5,50 Meter Breite und im südlichen Bereich mit 3,50 Meter bis Ende der Tribüne und dann zwei Meter breit bis zum Anschluss Fahrradunterstand gebaut. Der Ausbau erfolgt mit einem Unterbau, der eine spätere Asphaltierung ermöglicht.

Momentan soll der Weg eine Granitschotter-Oberfläche erhalten. Doch es gibt Überlegungen, dass aus der Zufahrt später eine zusätzliche Erreichbarkeit des Schulgeländes geschaffen wird. Dazu soll dann eine zweite Abbiegespur errichtet werden. Für die 5,50 Meter breite Zufahrt musste aber die gesamte geplante Sportplatzanlage um vier Meter nach Osten weichen. Daraus resultiert eine nochmalige Verkleinerung des Regenrückhaltebeckens. Um dennoch dem Oberflächenwasser Herr zu werden wird zur Ableitung vom südlichen Hang eine Entwässerungsmulde angelegt. Zum Erhalt des bestehenden Baumes östlich der 100-Meter-Laufbahn wurde der Auslauf um rund 2,50 Meter verkürzt und die 2,30 Meter hohe Stützmauer schräg zum Laufbahnende geführt.

Auf Nachfrage von CSU-Marktrat Peter Schaitl bezifferte der Rathauschef die Mehrkosten auf 40 000 Euro. Allerdings sprenge dies nicht den eingeplanten Kostenrahmen, da einige Gewerke, wie etwa die Fernwärmeleitung, günstiger werden, als geplant. Neu ausgeschrieben müssen die nun anfallenden Erdarbeiten nicht, sie werden von der Firma, die die laufenden Erdbewegungen ausführt, erledigt.

Zeitverzögerungen wird es dennoch geben, aber dies ist der regnerischen Wetterlage und dem damit einhergehenden übernässten Untergrund geschuldet. Darum kann heuer keine Ansaat mehr erfolgen. Die wird frühestens im Frühjahr durchgeführt. Dann muss sich der Untergrund erst stabilisieren. Ob die Sportanlage zum Schuljahresbeginn fertig wird, ist eher unwahrscheinlich.

Obwohl sich LWG-Fraktionsführer Hans Reiter immer gegen die Planung mit 400-Meter-Bahn ausgesprochen hatte und somit auch der gesamten Sportanlage nicht zustimmte, gab er für die Umplanung sein Jawort, da es stimmig sei, dass eine zusätzliche Zufahrt zum Schulzentrum in Zukunft ermöglicht wird. Grundsätzlich gegen die Sportanlage bleiben die LWG-Markträte Hans Schmid und Alfred Maier.
Quelle: Mediengruppe Attenkofer/Ausgabe Landauer Zeitung vom 24.11.2023/Autor: Angelika Gabor